Medizin

Todesfälle nach Krebsimpfstoff Gardasil®

Freitag, 25. Januar 2008

London – Der europäischen Zulassungsbehörde EMEA sind zwei Todesfälle nach der Impfung mit dem Krebs-Impfstoff Gardasil® gemeldet worden. Die Behörde sieht aber derzeit keinen Anlass zu einer Neubewertung. 

Die beiden Fälle ereigneten sich in Österreich und in Deutschland. Es handelt sich um plötzliche und unerwartete Todesfälle bei jungen Frauen, für die es bisher keine Erklärung gebe. Ein kausaler Zusammenhang mit der Impfung sei nicht belegt, heißt es in der kurzen Pressemitteilung, die keine weiteren Einzelheiten zu den Fällen nennt. Die EMEA hält an seiner bisherigen Einschätzung fest, nach welcher die Vorteile die Risiken überwiegen. © rme/aerzteblatt.de

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