Ärzteschaft

Jede zweite Arzthomepage hat erhebliche Mängel

Dienstag, 26. Februar 2008

Hamburg – Rund jede zweite Arzt-Homepage in Deutschland hat erhebliche rechtliche Mängel. Zum Beispiel genügt bei 45,1 Prozent der Webseiten das Impressum nicht den Anforderungen des Telemediengesetzes oder fehlte völlig. Das hat eine bundesweite Stichprobe der Stiftung Gesundheit aus Hamburg ergeben. 

Die vorgeschriebenen Angaben zum Datenschutz boten lediglich 18,8 Prozent der Homepages. „Solche Mängel bringen unnötige Abmahn-Risiken. Dabei sind diese Fehler eigentlich leicht vermeidbar“, sagte Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit. Andere Verbote nach dem Heilmittelwerbegesetz verletzen die Websites dagegen seltener: Vorher-Nachher-Bilder fanden sich in 3,8 Prozent der Arzthomepages und Publikationslisten in 1,5 Prozent der Fälle. 

Für die Stichprobe wertete die Stiftung rund 160 Arzt-Homepages von Medizinern aller Regionen in Deutschland und verschiedener Fachdisziplinen aus. © hil/aerzteblatt.de

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