Ulm – Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Ludwig Georg Braun, hat die Bundesregierung zur Freigabe von Stammzell- und Atomforschung aufgefordert. Es gebe keine gute oder böse Forschung, sagte er der in Ulm erscheinenden „Südwest-Presse“ vom Freitag. Eine solche Bewertung könne nur für die Ergebnisse gelten.
Die forschungspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Priska Hinz, nannte die Äußerungen Brauns verantwortungslos und „gefährlich naiv“. Er missachte zudem gesellschaftlich bestimmte ethische Grenzen für Forschung. © kna/aerzteblatt.de
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