Erfurt – Bereits eine kurze Suche auf impfkritischen Seiten im Internet kann zu einer erheblichen Veränderung in der Risikowahrnehmung führen und die Internet-User davon abhalten, sich oder ihre Kinder impfen zu lassen. Besonders persönliche Elternberichte über angebliche negative Folgen des Impfens, wie man sie in Internetforen finden kann, beeinflussen die Risikowahrnehmung deutlich.
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Das berichtet eine Arbeitsgruppe vom Zentrum zur empirischen Analyse gesellschaftlich relevanter Fragestellungen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Erfurt. Ihre Studie stellten sie auf einem Poster auf der Nationalen Impfkonferenz im März in Mainz vor. In ihrer Online-Untersuchung besuchten über 300 Probanden impfkritische und neutrale Kontrollseiten. Anschließend wurde die Risikowahrnehmung der Teilnehmer erfasst.
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Und noch schlimmer ist das Internet. Da kann man wirklich jeden Mist publizieren und die Welt verunsicheren. Sicherlich kann man einzelen Impfungen diskutieren. Generell bleibt aber festzuhalten, dass Impfungen die Mortalität und Morbitiät erheblich gesenkt haben.
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