Brüssel – Eine 93-jährige Belgierin, die in der vergangenen Woche mit einem Hungerstreik aktive Sterbehilfe erzwingen wollte, ist am Mittwoch gestorben. Ihr Leben sei durch aktive Sterbehilfe beendet worden, berichteten belgische Medien unter Berufung auf einen Enkel. Ursprünglich hatte es geheißen, die Frau falle nicht unter die geltenden Sterbehilfe-Kriterien. Danach begann sie einen Hungerstreik. Diesen beendete sie auf Anraten von Familie und Ärzten, um abseits der Medien erneut mit Medizinern über ihren Sterbewunsch zu beraten.
aerzteblatt.de |
| Versenden | Teilen |
Leserkommentare
Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.