Nutzen der Gebärmutterhalskrebs-Impfung wird geprüft
Montag, 20. April 2009
Hamburg – Der Nutzen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs steht vor einer Neubewertung. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), will erneut darüber entscheiden, ob die Impfung für Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren weiter von den Krankenkassen übernommen werden soll, wie das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet. „Wenn der Nutzen womöglich so gering ist, muss man natürlich fragen, ob die Kosten noch in einem sinnvollen Verhältnis stehen“, sagte der G-BA-Vorsitzende Rainer Hess dem Blatt.
Nach einer Stellungnahme des Robert-Koch-Instituts werde noch mal über die Impfung gegen den Humanen Papillomvirus (HPV) entschieden. Hess räumte laut Spiegel ein, 2007 „unter enormem Druck“ gestanden zu haben, die Impfung einzuführen. Vor einigen Wochen hatten dem Bericht zufolge 13 angesehene Medizinprofessoren in einem offenen Brief an den G-BA auf fehlende Beweise für den Nutzen der Impfung hingewiesen.
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aber was ich bisher an Studien gesehen habe, hat mich überzeugt. Die Frage wäre halt nur, ob die Studien gefakt waren. Aber für so eine Behauptung gibt es meines Wissens keinen Beleg. Aber vielleicht ist es den Leuten einfach zu teuer und man möchte gerne wieder zurückrudern. Td ist halt einfach billiger. Und was machen die armen Kollegen, die ihren Wertheim Meigs mangels Carcinomen nicht mehr erfüllen können. Auf alle Fälle wird es spannend.
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