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Uni Kassel erforscht ambulante Versorgung Schwerstkranker

Donnerstag, 30. April 2009

Die Universität Kassel hat Ende April zusammen mit der Technischen Universität München, der Charité Berlin und der Firma cisLogic das Forschungsprojekt „Mobile Hybricare“ gestartet. Ziel ist die Verbesserung der ambulanten Versorgung Schwerstkranker.

Die Wissenschaftler wollen erforschen, wie innovative, personenbezogene Dienstleistungen und Technologien für chronisch Erkrankte entwickelt, erbracht, vermarktet und genutzt werden können. Finanziert wird das Projekt vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1,3 Millionen Euro.

Eine große Herausforderung für das deutsche Gesundheitswesen ist dem Forscherteam zufolge die ambulante Versorgung von Schwerstkranken und Patienten mit chronischen Krankheiten. Durch den demographischen Wandel, die Zunahme chronischer Krankheiten und gleichzeitige Begrenzung der medizinischen Ressourcen seien Innovationen in den ambulanten Versorgungsstrukturen unabdingbar.

Diesen Herausforderungen wollen sich die Forscher stellen. Deshalb versuchen sie, moderne Medizintechnik mit innovativen Dienstleistungen, basierend auf Technologien wie Near Field Communication (NFC) und Radio Frequency Identification (RFID) zu verknüpfen. © hil/aerzteblatt.de

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