| dpa |
Düsseldorf – Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und die AOK Rheinland/Hamburg haben am Mittwoch den Vertrag zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) vorgestellt.
„Damit ist die bestehende ambulante Palliativ-Versorgung auf hohem Niveau weiter entwickelt worden“, betonten KVNO-Chef Leonhard Hansen und Cornelia Prüfer-Storcks, Vorstandsmitglied der AOK Rheinland/Hamburg. Die hochwertige spezialisierte ambulante Palliativversorgung entspräche dem Wunsch des schwerstkranken Menschen, in Würde im vertrauten häuslichen Umfeld zu sterben.
Um das zu ermöglichen, setzt die SAPV auf je ein „Palliative Care Team“ in den 33 Regionen in Nordrhein, in denen bereits Palliativnetzwerke arbeiten. Die Teams bestehen aus mindestens drei qualifizierten Palliativmedizinern und mindestens vier Palliativpflegekräften.
Deutsches Ärzteblatt print |
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