Leipzig – Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ab Juli 2009 ein gemeinsames Forschungsvorhaben der Universität Leipzig und der Technischen Universität Dresden als Transregio-Sonderforschungsbereich (SFB/Transregio) mit knapp zehn Millionen Euro. Ziel der beteiligten Wissenschaftler ist, funktionelle Biomaterialien zu entwickeln, die Heilungsprozesse in Knochen- und Hautgewebe steuern.
Im Wesentlichen will das Projekt neue Komponenten entwickeln und analysieren, die Wechselwirkungen mit sogenannten Gewebe-Mediatoren eingehen. „Die Vision der beteiligten Wissenschaftler ist, dass sich durch die neuen Materialien die Wundheilung nach Knochen- und Hautverletzungen beschleunigen und verbessern lässt“, heißt es dazu von der Universität Leipzig
Dies werde insbesondere in der Implantations- und Transplatationsmedizin zu besseren und schnelleren Heilungserfolgen führen und Patienten langwierige Behandlungen durch schlecht heilende Verletzungen ersparen. © hil/aerzteblatt.de
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