Bürokratie behindert Innovationen im Gesundheitswesen
Dienstag, 30. Juni 2009
Frankfurt – Deutschlands Medizintechnik ist im internationalen Vergleich gut aufgestellt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE). Dennoch zeige die Analyse, dass Innovationshürden weiter abgebaut werden müssen.
Gerade in Deutschland sind laut VDE einige Hürden unnötig hoch. So sei die Finanzierung im deutschen Gesundheitssystem schwierig, wodurch Unternehmen mit ihren Produkten oft zuerst ins Ausland gingen.
Die Folge: Deutsche Ärzte können nach Angaben des Verbandes die Geräte erst in der zweiten oder dritten Gerätegeneration nutzen. Daher empfiehlt der VDE, die Rahmenbedingungen für die beteiligten Akteure weiter zu verbessern.
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