Stammzelltransplantation bei minimalinvasiver Herzklappen-OP
Freitag, 4. September 2009
Rostock – Erstmals transplantierten Mediziner am Universitätsklinikum Rostock im Rahmen einer videoskopischen Herzklappenkorrektur erfolgreich körpereigene Knochenmarkstammzellen. Die Ärzte erhoffen sich von der neuen Therapie einen wirkungsvollen Ansatz für Patienten mit Herzmuskelschwäche.
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Die Mediziner reparierten bei dem Patienten, der an einer schweren Herzmuskelschwäche litt, eine defekte Herzklappe über einen vier Zentimeter kurzen Schnitt am seitlichen Brustkorb. Gleichzeitig spritzten sie zuvor aus dem Knochenmark des Patienten gewonnene Stammzellen gezielt in den erkrankten Herzmuskel.
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