Eingeloggt als

Suchen in

4.848 News Vermischtes

Vermischtes

Nikotinersatztherapie reduziert Wundheilungsstörungen

Dienstag, 8. September 2009

Köln – Raucher, die mindestens vier Wochen vor einer Operation mit einer Nikotinersatztherapie beginnen, können das Risiko für Wundheilungsstörungen halbieren. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hin.

„In Anbetracht einer nahen OP mit dem Rauchen aufzuhören, ist nicht einfach“, weiß IQWiG-Leiter Peter Sawicki. Doch bei rauchenden Menschen seien Komplikationen nach einer Operation häufiger als bei Menschen, die nicht rauchen.  

Das IQWiG hat Forschungsergebnisse analysiert, die zeigen, dass eine Nikotinersatztherapie helfen kann, Operationskomplikationen zu vermeiden. Laut Studien litten nur 14 Prozent der rauchenden Patienten unter Wundheilungsstörungen, wenn sie mindestens vier Wochen vor der Operation eine Nikotinersatztherapie erhielten. Ohne Nikotinersatztherapie war dies bei 28 Prozent der Fall.

„Anästhesie und Operation belasten ohnehin die Sauerstoffversorgung des Körpers“, erklärt Sawicki. Rauchen vermindere die im Blut verfügbare Sauerstoffmenge zusätzlich und behindere so die Wundheilung. © hil/aerzteblatt.de

Anzeige
Drucken Versenden Teilen
4.848 News Vermischtes

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Login

E-Mail

Passwort


Passwort vergessen?

Registrieren

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Merkliste