Bern – Die schweizerische Arzneimittelbehörde Swissmedic geht gegenwärtig nicht davon aus, die Antibabypillen „Yaz“, „Yasmin“ und „Yasminelle“ des Pharmakonzerns Bayer vom Markt nehmen zu müssen. Gemäß den vorläufigen Resultaten einer Untersuchung von Swissmedic sind diese drei Verhütungspillen nicht gefährlicher als vergleichbare Mittel, wie ein Swissmedic-Sprecher am Montag sagte.
Als Reaktion auf den Tod einer jungen Frau prüft Swissmedic momentan einen Zusammenhang mit der Einnahme des Verhütungsmittels „Yaz“, das von Bayer Schering Pharma hergestellt wird. Die endgültigen Untersuchungsergebnisse sollen Ende Oktober vorliegen.
aerzteblatt.de |
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