Eingeloggt als

Suchen in

2.930 News Ausland

Ausland

Antibabypille „Yaz“ bleibt auf dem Markt

Dienstag, 29. September 2009

Bern – Die schweizerische Arzneimittelbehörde Swissmedic geht gegenwärtig nicht davon aus, die Antibabypillen „Yaz“, „Yasmin“ und „Yasminelle“ des Pharmakonzerns Bayer vom Markt nehmen zu müssen. Gemäß den vorläufigen Resultaten einer Untersuchung von Swissmedic sind diese drei Verhütungspillen nicht gefährlicher als vergleichbare Mittel, wie ein Swissmedic-Sprecher am Montag sagte.

Als Reaktion auf den Tod einer jungen Frau prüft Swissmedic momentan einen Zusammenhang mit der Einnahme des Verhütungsmittels „Yaz“, das von Bayer Schering Pharma hergestellt wird. Die endgültigen Untersuchungsergebnisse sollen Ende Oktober vorliegen.

Nach Angaben von Swissmedic vom Freitag ist die junge Frau Mitte September an den Folgen einer Lungenembolie gestorben. Zehn Monate zuvor habe sie mit der Einnahme der Pille begonnen.

Die Pharmatochter des Bayer-Teilkonzerns Healthcare hatte die niedrig dosierte Verhütungspille „Yaz“ im vergangenen Jahr in Europa auf den Markt gebracht. © ddp/aerzteblatt.de

Anzeige
Drucken Versenden Teilen
2.930 News Ausland

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Login

E-Mail

Passwort


Passwort vergessen?

Registrieren

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Merkliste