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HPV-Impfung nicht Ursache für Tod von 14-jähriger Britin

Freitag, 2. Oktober 2009

London – Ein nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs verstorbenes britisches Mädchen ist nicht an der Impfung gestorben. Die Todesursache sei vermutlich ein Tumor im Brustkorb, der sich bereits auf das Herz und die Lunge der 14-Jährigen ausgebreitet hätte, teilten die Ermittlungsbehörden am Donnerstag nach der gerichtsmedizinischen Untersuchung mit.

Ihr Gesundheitszustand sei bereits so schlecht gewesen, dass der Tod jederzeit hätte eintreten können, sagte der zuständige Gerichtsmediziner Alexander Kolar. Es stünden allerdings noch weitere Untersuchungen aus.

Dem Mädchen war am Montag in seiner Schule in Coventry ein Impfstoff gegen das humane Papillomvirus (HPV) gespritzt worden, das Gebärmutterhalskrebs auslösen kann. Kurz darauf starb die 14-Jährige im Krankenhaus. Mehrere Mitschülerinnen wurden nach der Impfung mit Schwindel und Übelkeit nach Hause geschickt. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission die HPV-Impfung, die unter Experten umstritten ist. © afp/aerzteblatt.de

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Dr. Stefan Stern
am Montag, 5. Oktober 2009, 11:03

Impfung bei präfinalem AZ?

Ich verstehe die Logik dieses Artikels überhaupt nicht. Wenn der AZ des Mädchens "bereits so schlecht gewesen (ist), dass der Tod jederzeit hätte eintreten können", wieso wurde dann überhaupt gegen HPV geimpft????

Ratlose Grüße!
adonis
am Montag, 5. Oktober 2009, 07:47

Bitte belegen!!!!

"In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission die HPV-Impfung, die unter Experten umstritten ist"
In Schweden ist sie umstritten, weil die Landsting ( Kostenträger ) sie nicht bezahlen wollen. Aber woher bekommen Sie die Information, dass sie unter Experten umstritten ist. Die Datenlage spricht für die Impfung.

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