Bochum – Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen (NRW) fördert fünf Nachwuchsforschergruppen an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit 2,2 Millionen Euro. Neben anderen Projekten unterstützt das Land auch die fachübergreifende Nachwuchsgruppe „Medizinethik am Lebensende“.
Das Projektteam befasst sich mit neuen ethischen und empirischen Forschungsfragen, die demografischer Wandel, Weiterentwicklung von Therapieverfahren und unterschiedlichen Präferenzen der Menschen hinsichtlich der Gestaltung von Leben und Sterben aufwerfen. Dabei verbinden die Forscher ethisch-normative Aspekte des Themas mit empirischen Daten und leiten daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis ab.
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