Gesundheitsprojekt für Migranten zieht positive Bilanz
Mittwoch, 7. Oktober 2009
München – Die Verantwortlichen des Gesundheitsprojektes „Mit Migranten für Migranten – interkulturelle Gesundheit in Bayern“ (MiMi) haben Anfang Oktober eine positive Bilanz ihrer bisherigen Tätigkeit gezogen. Demnach wurden seit 2008 an den fünf Standorten Augsburg, Ingolstadt, München, Nürnberg und Schweinfurt mehr als 100 sprachlich versierte Migranten zu Gesundheitsmediatoren geschult.
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Ziel des Projektes sei es, die gesundheitliche Eigenverantwortung bei Migranten durch Lotsen- und Mediatorenarbeit zu stärken und die Teilnahme an Vorsorgemaßnahmen zu fördern. „MiMi-Mediatoren sind gebildete, in Deutschland bereits vorbildlich integrierte Migranten. Respekt und Vertrauen genießen diese wichtigen Schlüsselpersonen in zahlreichen „Migranten-communities“, erklärt Ramazan Salman, bundesweiter Leiter des MiMi-Projekts und Geschäftsführer des Projektträgers Ethno-Medizinisches Zentrum.
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