Umfrage: Dramatischer Einbruch bei Impfbereitschaft
Freitag, 23. Oktober 2009
Berlin – Angesichts der Diskussion um die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe ist die Impfbereitschaft der Deutschen dramatisch eingebrochen. Laut einer am Freitag veröffentlichten Emnid-Umfrage für N24 wollen sich jetzt nur noch 13 Prozent sicher impfen lassen. Im Juli waren demnach noch 51 Prozent zur Impfung entschlossen. 66 Prozent der Bürger schließen derzeit eine Impfung kategorisch aus. Weitere 20 Prozent sind wenige Tage vor dem Start der bundesweiten Impfaktion noch unentschlossen.
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Mehr als jeder zweite Bürger ist laut Umfrage durch die Diskussion über die unterschiedlichen Impfstoffe für die Bevölkerung sowie Regierungsmitglieder und Bundeswehrsoldaten verunsichert. 85 Prozent der Bundesbürgerhalten die Gefahr durch die Schweinegrippe mittlerweile sogar für übertrieben. Das Bundesgesundheitsministerium hatte erst am Donnerstag eindringlich zur Beteiligung an der Schweinegrippe-Impfung aufgerufen.
In Deutschland gibt es unterdessen einen dritten Todesfall im Zusammenhang mit der Schweinegrippe. Im Universitätsklinikum Mannheim starb am Freitag ein mit dem Virus infizierter 65-Jähriger, wie das Krankenhaus mitteilte.
Der Mannheimer Uniklinik zufolge litt der verstorbene 65-Jährige an mehreren chronischen Vorerkrankungen. Ob letztlich der Schweinegrippe-Erreger zu seinem Tod führte, stand zunächst nicht fest. Untersuchungen des Erregers ergaben demnach, dass es sich nicht um eine veränderte Variante des Virus handelte. Der 65-Jährige war am Mittwoch mit schwerstem Multi-Organ-Versagen in die Klinik eingeliefert worden.
In der Uniklinik Essen war Ende September eine 36-jährige Frau an Schweinegrippe gestorben. In München erlag Anfang Oktober ein mit dem H1N1-Virus infizierter fünfjähriger Junge einer Lungenentzündung.
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Homepage RKI vom 23.10.09 "In Deutschland hat es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Neuen Grippe gegeben. Dies teilte am Freitag, den 23.10.2009, das Ministerium für Arbeit und Soziales, Baden-Württemberg mit. An der Universitätsmedizin Mannheim sei ein Patient verstorben, der sich mit dem Erreger der Schweinegrippe (H1N1) infiziert hatte. Der 65-Jährige litt an mehreren chronischen Vorerkrankungen. Aussagen zum ursächlichen Zusammenhang des Erregers mit dem Eintritt des Todes können derzeit laut dem baden-württembergischen Ministerium noch nicht gemacht werden. Damit erhöht sich die Anzahl der Todesfälle in Deutschland auf drei." Also woher kommt die Sicherheit der Meldungen, es sei ein H1N1 induzierter Todesfall? Bereits der 1.Fall war kein H1N1-Fall, der 2.eine Sepsis von multiresistenten Bakterien und zusätzlich H1N1.
Wieso wird im künftigen Impfstoff gegen die Grippe A/H1N1 ein Zusatz wie Squalen bewilligt, in einem Verhältnis von über einer Million höher als zuvor (Ich habe die Berechnungen nachgeprüft, denn ich konnte dies erst nicht glauben!), während das Haus der Abgeordneten es ausdrücklich als verantwortlich für das Syndrom des ersten Golfkriegs, ein Syndrom, das 180 000 GIs krank gemacht hat, also 25 Prozent der Soldaten als Folge einer Injektion des Impfstoffes gegen Anthrax? Zudem ist festzustellen, daß Squalen von einem Bundes-Richter im Jahre 2004 verboten worden war!
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