Köln – Die Diskussion um die Auslieferung der neuen elektronischen Gesundheitskarte in der Modellregion Nordrhein hat vorerst ein Ende. Die Vorstände der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen auf einem Spitzentreffen am Donnerstag in Düsseldorf, mit der Ausgabe der Gesundheitskarte vorerst wie geplant fortzufahren, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet.
Zuvor hatte Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) zugesichert, die im Koalitionsvertrag mit der Union vereinbarte Überprüfung und Bewertung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) berühre nicht deren Ausgabe an die Versicherten.
aerzteblatt.de |
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