Berlin – Das Diakonische Werk kritisiert die von der Bundesregierung geplante Ausdehnung der privaten Vorsorge im Gesundheits- und Pflegebereich. Dies sei ein Ausstieg aus der Solidargemeinschaft, sagte Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik am Freitag in Berlin. Er zeigte sich skeptisch, ob die neue Regierung denjenigen Menschen helfe, die in Armut und sozialer Ausgrenzung lebten.
aerzteblatt.de |
| Versenden | Teilen |
Leserkommentare
Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.