Die Methode basiert auf der so genannten „Strattice Reconstructive Tissue Matrix" - einem sterilen Gewebegerüst, das die Regeneration und den Aufbau von Brustgewebe unterstützt. Dieses Gerüst stammt aus der Unterhaut von Schweinen. Befreit von tierischen Zellen und anderen Stoffen löst es nach den wenigen bisherigen Erfahrungen keine Abstoßungsreaktionen aus.
„Wir legen bei der Krebsoperation die Matrix zusammen mit einem Silikon-Implantat sofort ein“, erklärt leitender Oberarzt Darius Dian. Optisch seien die Resultate „hervorragend“. Vor allem habe man noch keine Verkapselungen festgestellt, wie sie bei anderen Implantaten zum Brustaufbau nach Amputation beobachtet wurden.
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