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Zeitung: Lauterbach wird gesundheitspolitischer Sprecher der SPD

Dienstag, 17. November 2009

Berlin– Der SPD-Abgeordnete soll neuer gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und damit wichtigster Gegenspieler von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) werden. Die „Berliner Zeitung“ vom Dienstag berichtet, Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier habe der Personalie zugestimmt. Die Wahl Lauterbachs sei für diesen Donnerstag vorgesehen. Gegenkandidaten seien bislang nicht bekannt.

In der abgelaufenen Wahlperiode war Carola Reimann Sprecherin für Gesundheit. Lauterbach hatte bei der Bundestagswahl sein Direktmandat im Wahlkreis Leverkusen/Köln knapp gewonnen und ist zum zweiten Mal Bundestagsabgeordneter.

Der Professor für Gesundheitsökonomie ist seit 2001 SPD-Mitglied und hat zusammen mit der neuen Generalsekretärin Andrea Nahles für seine Partei das Modell der Bürgerversicherung entwickelt. Er gilt als entschiedener Gegner der von Rösler favorisierten Kopfpauschale zur Finanzierung der Krankenversicherung. © ddp/aerzteblatt.de

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adonis
am Mittwoch, 18. November 2009, 07:57

Wie verträgt sich das mit dem Antikorruptionsgesetz

Herr Lauterbach sitzt ja auch bekanntlich im Aufsichtrat der Rhönklinikum AG. Na, da wird er schon seinen politischen Einfluss geltend machen, dass das Unternehmen weiter expandieren kann. Willkommen in der BRD ( Bananenrepublik Deutschland).

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