Berlin – Die Arzneimittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird zunehmend durch Rabattverträge geprägt. Dies geht aus Zahlen des Marktforschungsinstitutes Insight Health hervor.
Danach gaben im September 2009 Apotheken im generikafähigen GKV-Markt 23,4 Millionen Packungen „rabattierte“ Arzneimittel ab. Damit erreichte die Rabattquote in diesem Marktsegment 69,4 Prozent. Der entsprechende Absatz im GKV-Gesamtmarkt belief sich auf 43,1 Prozent.
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