Hamburg – Die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) hat für 18 ausgeschriebene Wirkstoffe Rabattverträge mit Pharmaunternehmen abgeschlossen. Zuvor hatte das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen entschieden, dass die Kasse Rabattverträge mit mehreren Herstellern pro Wirkstoff abschließen dürfe. Zuvor hatten mehrere Firmen gegen dieses Vorgehen geklagt.
„Die Tatsache, dass alle Verfahren in unserem Sinne entschieden wurden, zeigt eindeutig, dass der von uns beschrittene Weg der richtige war“, betont Michael Martinet, Leiter der Abteilung Beschaffungsmanagement und Logistik der DAK.
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