München – Ein Gentest kann Patienten, die am Von-Hippel-Lindau-Syndrom (VHL) leiden, davor schützen zu erblinden. Darauf verweist die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG). Zwar erkranke nur einer von etwa 40.000 Menschen, meist seien jedoch innerhalb einer Familie mehrere Angehörige von der Erbkrankheit betroffen.
Anzeige
Laut DOG verändert sich bei Patienten mit VHL das Gewebe im Bereich der Netzhaut des Auges und auch in anderen Organen. Die Patienten drohen aufgrund von Angiomen zu erblinden. Rechtzeitig erkannt lassen sich die gutartigen Angiome mithilfe eines Lasers veröden.
Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.
Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.