Halbtoten Rauchern, deren gesundheitliche Folgen des Rauchens bereits den Etat der Kassen belasten, darf also das Rauchen auf Kosten der Krankenkassen abgewöhnt werden, während diejenigen, die noch gesund sind, selbst verantwortlich sind. Es sind vielleicht nur wenige Prozent der Raucher, denen ein solcher Anstoß helfen würde, (erneut) eine Raucherentwöhnung anzugehen, aber die geringen Kosten der Raucherentwöhnung würden wahrscheinlich -zigfache Kosten der Therapie und des Todeskampfes vermeiden helfen.
Die inkompetente Haltung der jetzigen Drogenbeauftragten nützt der Tabakindustrie und sorgt für kostspielige Patienten.
Wie wäre es, wenn man nicht "die Aufgabe des Rauchens" sondern die Therapie der gesundheitlichen Folgen "in die Eigenverantwortung der Raucherinnen und Raucher" legen würde?! Das gäbe aber einen Aufschrei! Und einen Run auf Entwöhnprogrammme.


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