„Es gibt bisher wenig wissenschaftlich hochwertige Studien zur Verträglichkeit von Händehygieneprodukten. Dies möchten wir ändern“, sagt Institutsdirektor Volker Mersch-Sundermann. Dadurch will das Kompetenzteam die Händehygiene in Krankenhäusern und Praxen weiter verbessern.
Dazu gehört auch, optimal verträgliche Präparate zu entwickeln. Hier sieht Teamleiter Markus Dettenkofer noch erhebliches Verbesserungspotenzial: „Nach der Einführung von farbstoff- und parfümfreien Händedesinfektionsmitteln müssen nun weitere Optimierungen erreicht werden“, sagt der Sektionsleiter Krankenhaushygiene.
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