Düsseldorf – Ärzte bevorzugen bei Existenzgründungen die Übernahme von Einzelpraxen. Das geht aus einer Studie der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) und des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) hervor. Demnach war die Einzelpraxisübernahme im Analysejahr 2007/2008 mit 47 Prozent in den alten und 55 Prozent in den neuen Bundesländern die häufigste Niederlassungsform.
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Laut Studie mussten Existenzgründer in den alten Bundesländern für die Übernahme einer hausärztlichen Einzelpraxis durchschnittlich 163.000 Euro aufwenden. Für eine Einzelpraxisneugründung lag der Betrag bei 130.000 Euro und für die Überführung einer Einzel- in eine Gemeinschaftspraxis bei 122.000 Euro.
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