![]() |
| dpa |
„Die Einigung auf ein Zahlenmodell ist vor allem ein wesentlicher Schritt für die Frauen, die vor der Entscheidung über eine Teilnahme am Screening stehen“, begrüßt Wolfgang Aubke, Beiratsvorsitzender der Kooperationsgemeinschaft Mammographie die Initiative.
Bisher existierten verschiedene und voneinander abweichende Zahlenmodelle zu den Vor- und Nachteilen. „Das Besondere an diesen Kennzahlen ist, dass sie eine aktuelle und ausgewogene Einschätzung über die Vor- und Nachteile darstellen, die auf der breiten Grundlage von umfangreichen und transparenten Studienauswertungen und Analysen entstanden ist“, betont Aubke.
Die Kennzahlen werden bereits in der Informationsbroschüre zum Mammographie-Screening verwendet, die die Kooperationsgemeinschaft Mammographie, das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Deutschen Krebshilfe herausgibt. Auch das kürzlich überarbeitete Faltblatt der Deutschen Krebshilfe bezieht sich auf die Kennzahlen.
Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.