Verbraucherzentralen unterstützen Register für Arztfehler
Dienstag, 16. Februar 2010
Osnabrück – Die Verbraucherzentralen loben den Vorschlag des Patientenbeauftragten Wolfgang Zöller (CSU) zur Schaffung eines Melderegisters für Arztfehler. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Dienstag sagte der Gesundheitsexperte des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Stefan Etgeton: „Das ist in jedem Fall zu begrüßen, weil es Transparenz herstellt.“
Nach Ansicht Etgetons ist es für Patienten jedoch ebenso wichtig, dass es genügend unabhängige Gutachter gibt, die mögliche Arztfehler beurteilen könnten. Sehr unterschiedlich würden die Verbraucherzentralen die Arbeit der Schlichtungsstellen für Arzthaftungsstreitigkeiten bewerten, die bei den Ärztekammern eingerichtet sind. Dort müssten an den Verfahren auf jeden Fall Patientenvertreter beteiligt werden.
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Die Frage ist inoffiziell ganz schnell zu beantworten: Es gibt bisher kein Speichermedium,welches diesen Umfang hätte. Aber mal im Ernst, die Richter erleben ja erst jetzt in den letzten Jahren, dass man auch Kritik an ihren doch manchmal sehr abstrusen Urteilen übt und sind dann sehr schnell eingeschnappt. Haben sie doch ihren Unsinn im Namen des Volkes verkündet. Und für Politiker gilt: STeinbeck: Denn sie wissen nicht was sie tun.
wird der Drang nach Datenbänken. Warum sollten wir uns denn nur mit einer Datenbank für Arztfehler begnügen? An erster Stelle stehen die gravierenden Fehler inkompetenter Politiker, durch die in hohem Maße Volksvermögen verschleudert und vernichtet wird, deren Gesetzgebung in sich immer inkompetenter wird, dass durch das Bundesverfassung z.B. eine soziale Gesetzgebung wie Hartz IV für nicht verfassungskonform erklärt wird. Die auf geradezu abenteuerliche Weise Steuergeld für die maßlose Impfkampagne "Schweinegrippe" veruntreut hat und jetzt versucht, die Medien für ihr eigenes dummes Verhalten verantwortlich zu machen (Bremen evaliuert sein eigenes Verhalten an den Medienberichten...). Warum kein Register für Fehlurteile der Justiz, Fehlverhalten von Schulbehörden und Pädagogen, von Bürgermeistern oder Polizeibeamten, von Leitern und Sachbearbeitern der Sozialbehörden und Arbeitsagenturen, von Rechtsanwälten und Finanzbehörden.....?
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