DGB kritisiert Röslers Pläne zum Umgang mit Patientendaten
Donnerstag, 18. Februar 2010
Passau – Der Deutsche Gewerkschaftsbund kritisiert Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) wegen des geplanten Umgangs mit Patientendaten. „Datenschutz und Patientenrechte müssen Vorrang haben vor Outsourcing und Kosteneinsparung beim Datenmanagement“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der „Passauer Neuen Presse“ vom Donnerstag.
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Ich sehe da kein wirkliches Problem. Der Gesetzgeber schreibt in das entsprechende Gesetz, daß die Mitarbeiter der jeweiligen Stellen der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen und fertig ist der Datenschutz. Wer es nicht glaubt, daß es so einfach funktioniert, sehe sich § 83 Absatz 3 der Strahlenschutzverordnung an!
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