Da sollten wir uns aber Sorgen machen: Nachdem in 2009 die Arzneimittelhersteller exorbitant durch diverse Fachleute der Regierungsparteien, im Zuge der Bekämpfung der „Neuen Grippe“ subventioniert wurden, stehen jetzt also selbige vor massiven Umsatzeinbußen. Was wird passieren? Wird mit Entlassung gedroht oder gar einer Verlagerung der Produktion (wie unterschwellig schon von sorgenvoll von Söder angedeutet...) muss man gar auf einen neuen Erreger hoffen? Macht vielleicht gar eine Spende Sinn um evtl. einer zusätzlichen Kostendämpfung zu entgehen? Es kann doch nicht sein, dass eine derartig lobbyistisch befeuerte Branche Einbrüche zu verzeichnen hätte... Hier hat es natürlich anders zu sein (siehe zB. Novartis: Wirkstoff Everolimus/Nierenzellkarzinom und Preisanhebung Certican letzten Oktober um 16 % aufüber 14 T€). Wer glaubt, dass sich die Hersteller untereinander die Preise zerschießen, darf auch getrost wieder am 6. Dezember am Firmament nach dem Nikolaus und seinem Rentierschlitten Ausschau halten.
Bis neulich

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