Industrie fordert einheitliche Standards für elektronische Kommunikation
Mittwoch, 24. Februar 2010
Berlin – Die elektronische Kommunikation zwischen Krankenhäusern und Medizinprodukte-Lieferanten benötigt kompatible Standards. Das ist das Ergebnis der eHealth-Konferenz „Qualitätsvorsprung und Prozessoptimierung durch elektronische Vernetzung“ in Frankfurt/Main.
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Nur so sei eine hohe Daten- und Prozessqualität sowie eine zuverlässige Patientensicherheit zu gewährleisten. „Die Standards sind vorhanden, sie müssen nun auch implementiert und konsequent genutzt werden“, erklärte Meinrad Lugan, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed).
Als Beispiele für Standards der elektronischen Kommunikation nannte BVMed-Geschäftsführer Joachim M. Schmitt das Klassifikationssystem eCl@ss, das GS1-Informationsprofil für den Austausch von Produktstammdaten, die EANCOM-Standards für den Datenaustausch (EDI) sowie die GTIN für die Artikelkennzeichnung (Barcode, Datamatrix und RFID).
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