Neuer Ärzteverband kritisiert herabgesetzte Gebührensätze im PKV-Basistarif
Donnerstag, 25. Februar 2010
Berlin – Die Deutsche Ärzteunion Signa hat die Absenkung der Gebührensätze im Basistarif der privaten Krankenversicherung kritisiert. In der vergangenen Woche hatten sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) darauf verständigt, diese Gebührensätze vom 1,38- bis 1,8-fachen der Amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) auf das 0,9- bis 1,2-fache zu senken.
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Eine kostendeckende Behandlung der Versicherten sei damit nicht mehr möglich, erklärte die Ärzteunion in einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler. Weil die KBV als Körperschaft des öffentlichen Rechts nach deren Auffassung keine Verträge mit privatwirtschaftlichen Gesellschaften tätigen dürfe, will man die getroffenen Vereinbarungen nicht anerkennen.
Die Deutsche Ärzteunion Signa hat sich im November vergangenen Jahres in Leipzig gegründet und will die Interessen niedergelassener Ärzte und Zahnärzte vertreten. Der Verband plädiert für einen Systemwechsel, bei dem das Sachleistungsprinzip durch das Prinzip der Kostenerstattung ersetzt wird.
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Immer bin ich davon ausgegangen, dass das Phantasialand in Brühl ist... FALSCH... es ist offensichtlich in Leipzig. Da gibt´s nicht nur Bananen, da gibt es auch endlich innovative Ansätze! Ist es im Osten wirklich noch so dunkel, dass man derartige Forderungen öffentlich artikulieren darf? So fundiert? Wird man denn immer noch vom Kopfsteinpflaster derart gebeutelt, dass man keine klaren Gedanken fassen kann? Es ist besser sich mit derartigen Wünschen direkt an den Entwicklungsminister zu wenden... das passt schon... der hat ein Ohr für die Armen dieser Welt... wenn schon der Ost-Transfer im RLV nicht ausreicht... Bitte: Immer mutig vorwärts und weiter so substanziell.
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