Erfurt – Eltern, die sich im Internet auf impfkritischen Seiten informieren, lassen ihre Kinder seltener impfen. Das ist das Ergebnis einer Reihe von Studien. Demnach tragen insbesondere Einzelfallberichte dazu bei, dass Eltern das Impfrisiko erhöht einschätzen.
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„Eltern finden neben impfkritischen Argumenten im Internet häufig emotionale und persönliche Berichte, die von negativen Erlebnissen nach der Impfung berichten“, weiß Studienleiterin Cornelia Betsch, Diplom-Psychologin an der Universität Erfurt. Diese wirkten auf die Eltern sehr bedrohlich und beeinflussten das wahrgenommene Impfrisiko.
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