Köln – Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert mit einem Internetangebot rund um das Thema Essstörung. „Bei jedem dritten Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren gibt es Hinweise auf essgestörtes Verhalten, bei den Jungen sind 13,5 Prozent auffällig“, verweist BZgA-Direktorin Elisabeth Pott auf den hohen Informationsbedarf.
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Vorboten für eine spätere Essstörung können unter anderem die Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen, aber auch Veränderungen im Essverhalten sein. Hierzu zählen etwa der Einsatz von Appetitzüglern, die übertriebene Verwendung von Light-Produkten, der häufige Gebrauch von Abführmitteln oder permanente Diäten.
Die neue Internetpräsenz beschreibt die verschiedenen Formen von Essstörungen ebenso wie frühe Warnsignale, die es Eltern, Lehrkräften, aber auch den Jugendlichen selbst erleichtern sollen, frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
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