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Widerstand gegen Medizin-Bachelor

Mittwoch, 31. März 2010

Berlin – Die Aufspaltung der ärztlichen Ausbildung in Bachelor- und Master-Studiengänge stößt auf breite Ablehnung. Das ist das Ergebnis eines Symposiums, das der Medizinische Fakultätentag (MFT) und der Verband der Universitätsklinika (VUD) Ende März veranstaltet haben.

„Aktuell gibt es 38 grundständige und mehr als 33 weiterführende Studiengänge mit der Fachbezeichnung Medizin in Deutschland. Der Aufbau weiterer gestufter Studiengänge im Heil- und Pflegebereich muss sich am realen Bedarf, den vorhandenen Ressourcen und kapazitätsrechtlichen Möglichkeiten orientieren“, erklärte MFT-Generalsekretär Volker Hildebrandt im Rahmen der Veranstaltung.

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Der Präsident der Kultusministerkonferenz Ludwig Spaenle betonte, es könne nicht darum gehen, bestimmte Bologna-Elemente in der Medizin zu erzwingen. In Europa gebe es ein Nebeneinander verschiedener Modelle und auch weiterhin einstufige Programme wie beispielsweise in der Medizin. Zudem unterstrich Spaenle die staatliche Qualitätssicherungsaufgabe bei den Staatsexamensstudiengängen. © hil/aerzteblatt.de

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