Berlin/Köln – Der Deutsche Ethikrat sieht den Nutzen der erstmals vor zehn Jahren eingerichteten sogenannten Babyklappen skeptisch. Statistiken belegten, dass die Zahl der getöteten Babys seit Einführung der Klappen nicht zurückgegangen sei, sagte die stellvertretende Vorsitzende Christiane Woopen am Donnerstag im Deutschlandradio Kultur.
Daher seien andere Möglichkeiten, um Mütter in Not zu unterstützen, möglicherweise besser. Die Medizinerin forderte, anonyme Beratungsangebote auszubauen.
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