Köln – Auch Raucher, die unter einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden, können ihre Lebenserwartung durch einen Rauchstopp deutlich erhöhen. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hin. Eine Kombination aus Entwöhnungsprogramm und Nikotinersatztherapie sei die beste Methode, den Zigarettenkonsum aufzugeben.
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„Wer seit langem raucht, glaubt manchmal, es sei zu spät, um damit aufzuhören“, erklärt IQWiG-Leiter Peter Sawicki. Studien widerlegten diese Vermutung jedoch. Danach steigt die Lebenserwartung durch Niokotinverzicht auch für COPD-Patienten.
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