Brüssel – Mehr als 15.000 Belgier haben eine Patientenverfügung für eine mögliche spätere Sterbehilfe unterzeichnet. Diese Zahl nannte die belgische Gesundheitsministerin Laurette Onkelinx laut Brüsseler Medienberichten vom Freitag in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage.
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Mit den im Herbst 2008 geschaffenen Verfügungen können Belgier vorab bei den Gemeinden hinterlegen, dass sie aktive Sterbehilfe wünschen, wenn sie ihren Willen etwa wegen eines irreversiblen Komas nicht mehr äußern können.
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