Bristol – Stammzellen aus operativ entfernten Venen könnten künftig möglicherweise für die Therapie von Herzmuskelerkrankungen nützlich sein. In dem Journal Circulation (doi: 10.1161/CIRCULATIONAHA.109.899252) erschien jetzt eine Studie, in der britische Wissenschaftler unter der Leitung von Paolo Madeddu daraus erfolgreich Stammzellen isolierten. Nach einer Herz-Operation bleiben von der für den Bypass verwendeten Beinvene oft noch einige Zentimeter übrig.
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Von Vorteil sei die autologe Verwendung der Stammzellen, so Madeddu. Ein Patient, der einen Bypass bekäme, profitiere gleichzeitig von den Stammzellen seiner eigenen Venen. Der Direktor der Bristish Heart Foundation nannte diese Erkenntnisse einen wichtigen und ermutigenden Fortschritt.
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