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Rösler fordert radikalen Bürokratieabbau

Donnerstag, 6. Mai 2010

Berlin – Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich für einen radikalen Bürokratieabbau im Gesundheitswesen ausgesprochen. Dazu müsse sich auch die dahinterstehende Grundmentalität verändern.

„Denn der Glaube, dass der Staat alles regeln müsse, trägt maßgeblich zu einem Wuchern der Bürokratie bei“, mahnte der Politiker am Mittwoch beim Hauptstadtkongress „Medizin und Gesundheit“ in Berlin. Das Gesundheitssystem müsse deutlich wettbewerbsorientierter werden. Dabei bleibe aber das Prinzip der Solidarität weiter elementar.

Mit Blick auf die Finanzierung gilt nach den Worten des Ministers: Starke Gesunde müssten schwachen Kranken helfen. Diesen Kern dürfe keine Reform infrage stellen. Rösler warb für eine neue Gesundheitspolitik des Vertrauens. Dabei solle eigenverantwortliches Handeln Priorität haben. So müsse sich ein Mediziner die Therapien für seine Patienten selbst aussuchen können, ebenso wie sich ein Patient seine Ärzte selbst aussuchen können müsse.

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Zu dem dreitägigen Hauptstadtkongress erwarten die Veranstalter bis Freitag mehr als 8.000 Teilnehmer. Im Blick stehen unter anderem die ethischen Entwicklungen im Bereich der Gesundheitswirtschaft sowie der Fachkräftemangel in den Pflegeberufen. © kna/aerzteblatt.de

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promisit
am Donnerstag, 6. Mai 2010, 09:31

Leider nicht erkennbar...

Leider ist an dieser Aussage nicht zu erkennen, was wirklich dahinter steckt....
hörni22
am Donnerstag, 6. Mai 2010, 06:53

Rösler fordert.......

Juhu, dieser Minister erfindet jeden Tag das Rad neu.....
Entweder glaubt er das was er sagt, oder er denkt das hat bestimmt vor mir noch keiner gesagt ?!?!?
Bleiben wir einfach weiter belastbar.

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