Weimar – Immer mehr Patienten erkranken an dialysepflichtigem Nierenversagen. Darauf verweist die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) im Vorfeld des europäischen Nierenkongresses Mitte Juni in München. „Die Tatsache, dass immer mehr Menschen mit der relativ teuren Nierenersatztherapie versorgt werden müssen, stellt die Gesellschaft vor große gesundheitsökonomische Herausforderungen“, so die DGfN.
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Der Fachgesellschaft zufolge stellt die terminale Niereninsuffizenz bereits heute eine der teuersten Indikationen dar. Demnach werden für die Versorgung von 70.000 Patienten in Deutschland jährlich circa 2,5 Milliarden Euro ausgegeben.
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