Leeds – Mutationen im Gen TMEM 216 stören die Entwicklung der für viele Zellen wichtigen sogenannten Zilien und verursachen schwere fötalen Behinderungen, wie das Meckel-Gruber- oder das Joubert-Syndrom.
Wissenschaftler der Universitäten Leeds, Paris, Rom und San Diego haben jetzt den genetischen Hintergrund dieser Ziliopathien untersucht. Sie betonen die Wichtigkeit ihrer Erkenntnisse im Rahmen vorgeburtlicher Untersuchungen und publizierten ihre Studie in Nature Genetics (doi:10.1038/ng.594).
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