Berlin – Der Hartmannbund (HB) appelliert an die Regierungskoalition, sich nicht länger in unvereinbaren Positionen zu verbeißen, sondern sich zunächst vorrangig auf Gemeinsamkeiten und Machbares zu besinnen.
Bei ihrer bevorstehenden Wochenendklausur sollten die Gesundheitspolitiker ein eindeutiges Signal gemeinsamen Gestaltungswillens setzen: „Es geht doch bei der Diskussion um die künftige Gesundheitspolitik nicht mehr nur um die Wie-Frage, sondern längst schon um die Ob-Überhaupt-Noch-Frage“, sagte der HB-Vorsitzende Kuno Winn. Er warnte in diesem Zusammenhang insbesondere die CSU vor einer gezielten Demontage von
Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP).
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