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Politik

Rösler: „Keine Tabus“ bei Einsparungen

Dienstag, 22. Juni 2010

Berlin – Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) will bei den geplanten milliardenschweren Einsparungen im Gesundheitssystem kein Gebiet ausnehmen. „Wir sehen uns alle Bereiche an, da wird es keine Tabus geben“, sagte Rösler am Dienstag dem Nachrichtensender n-tv.

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Bei den Arzneimittelkosten habe die Koalition bereits Einsparungen auf den Weg gebracht. Nun werde sich die Regierung auch die Ausgaben für Ärzte und Krankenhäuser vornehmen.

Im kommenden Jahr wird ein Finanzloch von elf Milliarden Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung erwartet. Vier Milliarden Euro will die Koalition über Einsparungen decken. Um die restliche Lücke zu schließen, soll es Änderungen auf der Einnahmeseite geben. Rösler trifft sich am Mittwoch in Berlin erneut mit Gesundheitspolitikern der Koalition, um über die Pläne zu beraten. Ein weiteres Treffen ist für den 1. Juli geplant. © ddp/aerzteblatt.de

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promisit
am Mittwoch, 23. Juni 2010, 09:04

OFF LIMIT

Eigentlich sind alle Beteiligten im Gesundheitswesen Nutznießer dieser Einrichtung, angefangen vom Gesundheitsminister über Pharma, Apotheken, Banken, Kliniken, leitende Ärzte und Verwaltungsmanager etc. Im Spannungsfeld ist das Personal an der Basis und die Patienten. Da die tatsächlich erbrachten medizinischen Leistungen nicht mit den mpnetären Leitsungen verglichen werden können und nicht transparent ist, wer davon alles partizipiert, wird es keine Konsolidierung im Gesundheitswesen geben. Die Kosten steigen OFF LIMIT, solange dies noch durch die Pflichtversicherten finanzierbar ist, bis zum Crash des Systems. .....und alle ernsthaft erkrankten Pflichtversicherten, denen geholfen werden kann, sind weiterhin dankbar und froh über dieses Gesundheitswesen.
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