Berlin – Der Deutsche Pflegerat (DPR) kritisiert die geplanten Kürzungen in den deutschen Krankenhäusern. „Durch den jetzt verordneten, weiter verschärften Einsparkurs wird es zu gravierenden Einschnitten in die Leistungsangebots- und die Personalpolitik aller Krankenhäuser kommen“, sagte DPR-Vizepräsidentin Ricarda Klein. Letzten Endes seien es die Patienten, die den Sparzwang ausbaden müssten.
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Das Defizit der gesetzlichen Krankenkassen soll 2011 unter anderem über eine Beteiligung aller Krankenhäuser in Höhe von 500 Millionen Euro gedeckt werden. „Von weiteren drastischen Kürzungen innerhalb der Finanzreform im Gesundheitswesen ist die Rede“, so Klein.
Vor diesem Hintergrund warnt der DPR insbesondere vor einer Kürzung der zweckgebundenen Finanzmittel des Pflegestellen-Förderprogramms. Geregelt werden müsse auch die noch ungeklärte Ausbildungsfinanzierung der Operationstechnischen Assistenten (OTA), erklärte die DPR-Vizepräsidentin.
„Angesichts heute schon schwieriger Rahmenbedingungen für die Pflegefachkräfte in deutschen Kliniken darf nicht noch mehr Pflegepersonal abgebaut werden“, forderte Klein. Der DPR appelliert deshalb an die Regierungskoalition, die deutschen Krankenhäuser in den nächsten Jahren nicht noch zusätzlich zu belasten.
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Ich möchte hoffen, dass diese Äußerung nur aus Versehen ohne Ironiefunktion gepostet wurde, ansonsten wünsche ich viel Spaß bei der Suche nach Personal.
Wenn künftig für das Pflegepersonal und die Helferlein nur noch der gesetzlich vorgesehene Mindestlohn gezahlt wird, wird ausreichend Kapital freigesetzt für alle anderen Wünsche.....
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