Peking – Zum ersten Mal seit fünf Jahren hat sich in China die Luftqualität wieder verschlechtert. Grund seien Sandstürme, die wachsende Zahl von Autos und die durch das Wiederanspringen der Wirtschaft verursachte Zunahme von Baustellen, teilte das Umweltministerium am Montag mit.
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Die Zahl der Tage, in denen in den 113 größten Städten des Landes die Luftqualität als gut eingestuft wurde, ging demnach in den ersten sechs Monaten des Jahres um 0,3 Prozent zurück. Seit 2005 war keine Verschlechterung der Luftqualität mehr gemessen worden. Zum ersten Mal seit 2005 wurde auch eine Zunahme feiner Luftpartikel gemessen, was einem Ministeriumssprecher zufolge in erster Linie an den Sandstürmen des Frühlings liegt.
Dem Ministerium zufolge ist zudem mehr als ein Viertel des Wassers in China verschmutzt und kann deswegen nur in der Industrie oder in der Landwirtschaft verwendet werden. Als weiteres großes Problem wird saurer Regen aufgeführt.
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Ist doch normal, wenn bei explodierender Wirtschaft die Schadstoffemissionen jeglicher Art zunehmen. Die Unternehmer, die das Geld damit verdient haben, können sich dann eine Insel im Pazifik mit sauberer Luft kaufen. Aber nicht mehr lange.... Quo vadis, Mundus ?
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