Pathologie: Uni-Institut und Praxen gründen Teil-Gemeinschaftspraxis
Mittwoch, 28. Juli 2010
München – Eine „Teil-Gemeinschaftspraxis Molekularpathologie Süd-Bayern“ haben Pathologen in München gegründet. Darin kooperieren ein universitäres Institut für Pathologie und sieben Praxen im Bereich der Molekularpathologie. Die neue Teil-Gemeinschaftspraxis soll die Versorgung der Patienten mit den neuen Methoden nicht nur in München, sondern auch in den angeschlossenen Regionen sicherstellen.
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„Die Qualifikation sitzt dort, wo auch der Patient ist“, erklärte Werner Schlake, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen (BDP). Die Teil-Gemeinschaftspraxis nutzt Räume und Geräte der Universität. Zudem wurde eine gemeinsame, vernetzende EDV-Struktur geschaffen.
„Durch diese Verknüpfung von universitärem und niedergelassenem Bereich verbessern sich einerseits die Forschungsmöglichkeiten an der Universität durch mehr wissenschaftlich interessante Fälle“, so Schlake.
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