Hamburg – Rund jeder dritte der insgesamt rund acht Millionen Schmerzpatienten in Deutschland leidet unter entzündlichen Gelenkbeschwerden. Damit sind rheumatologische Erkrankungen bundesweit die häufigste Ursache chronischer Schmerzen. Nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) wird die Zahl der Betroffenen in den kommenden Jahren weiter ansteigen.
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„Gerade wenn Schmerzen verschiedene Ursachen haben, erfordert die Therapie ein vielfältiges Vorgehen“, erklärte Christoph Baerwald von der Universitätsklinik Leipzig im Vorfeld des 38. DGRh-Kongresses im September in Hamburg. Neben der medikamentösen Behandlung trügen auch psychologische, physio- und ergotherapeutische Verfahren zu Therapieerfolgen bei.
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