![]() |
| pa |
„Ich halte es für falsch, dass schwerkranke Kinder in Hausarztverträge eingeschrieben werden und der Hausarzt dann nur marginal qualifiziert ist, diese Versorgung anzubieten“, erklärte Lauterbach in der aktuellen Zeitschrift Kinder- und Jugendarzt. Dies gelte beispielsweise bei stark ausgeprägtem Asthma oder Mukoviszidose.
Der SPD-Gesundheitsexperte rief den Gesetzgeber auf, die medizinische Versorgung der Kinder und Jugendlichen ausschließlich in die Hände von Kinder- und Jugendärzten zu legen. „Wir haben bei Kindern Alterdiabetes, Bluthochdruck und zum Teil beginnende Arthrosezeichen. Daher muss die Kinder- und auch die Jugendmedizin deutlich gestärkt werden. Das kann nicht der Hausarzt nebenher machen“, so Lauterbach.
| Versenden | Teilen |
Leserkommentare
Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.